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Eine kleine Aufmerksamkeit

…ist eine wunderbare Form der Wertschätzung.

Eigentlich habe ich mich immer davor gescheut Geschenkwünsche zu veröffentlichen. Ich erwarte keine Geschenke und finde die Aufmerksamkeit im Kouvert völlig ausreichend 😉
Trotzdem werde ich immer wieder gefragt, was man mir denn zu einem Rendezvous mitbringen könne. Da ich auf Fragen natürlich gerne antworte und mitbekomme, dass immer wieder dasselbe gefragt wird, dachte ich mir, dass ich heute dann mal ein ganz offizielles Statement abgebe 🙂

Am meisten freue ich mich über Dinge, an denen ich merke, dass dieses Geschenk mit Bedacht gewählt wurde, dass es persönlich für mich ist. Besonders gefreut hat mich einmal, als ein sehr lieber Stammkunde mir eine seltene Schallplatte meiner Lieblingsband überreicht hat, die ich selber noch gar nicht kannte. Diese Platte läuft seitdem bei mir hoch und runter und ich freue mich jedes Mal, wenn ich sie auflege.
Wenn man sich noch gar nicht kennt, ist so ein Geschenk natürlich eher schwieriger, denn solch spezielle persönliche Vorlieben erfährt man meist erst im Laufe eines Treffens.
Bei mir kann man auf jeden Fall mit Pralinen aus dunkler Schokolade, CDs oder Schallplatten nichts verkehrt machen! Besonders die Musik liegt mir am Herzen und ich lerne immer wieder gerne neue Richtungen kennen – also ist deine LieblingsCD auf jeden Fall eine gute Idee!  Seit einiger Zeit habe ich auch die Magie von Bildbänden entdeckt – Kunst, ferne Länder oder Abstrusitäten, diese Bücher verzaubern und begeistern mich. Last but not least bin ich eine Frau – ich hübsche mich gerne auf, mache mich schön und da freue ich mich natürlich über ein schönes Tuch, ein neues Stück Unterwäsche oder eine Tasche. Hach, es gibt so viele tolle Dinge! 🙂

Ich war eben ein bisschen im Internet unterwegs und habe entdeckt, dass man virtuelle Wunschzettel erstellen kann, genau richtig für mich Internet-Spielkind!
Ab jetzt habe ich einen Amazon-Wunschzettel, auf den ich immer mal wieder Dinge aufschreiben werde, die ich gesehen und für toll empfunden habe. Der einzige Unterschied zu den Wunschzetteln meiner Kindheit ist, dass ich auf das obligatorische Pony verzichte (habe ich durch andere Dinge ähnlicher Übertreibung ersetzt. Für das Pony habe ich einfach keinen Platz).
Voilà: Mein Wunschzettel edit 2018: Habe von Amazon auf Pinterest gewechselt

Ich hoffe, ich habe dir einen kleinen Ideenanstoss geben können!
Jetzt werde ich mich wieder wichtigeren Dingen als dem träumerischen Geschenkesuchen widmen und freue mich schon auf die nächsten Treffen – Hotel und sympathischer Mann dazu, das genügt mir schon *gg*

KussKuss Alice

PS: interessanterweise gab es vor Kurzem genau über das Geschenke-Thema einen Thread im MC-Forum, der mich dazu bewogen hat, diesen alten Artikel doch zu posten. Geschrieben habe ich ihn schon Anfang März 😀

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