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Ronja zu Gast im Blog

Wie die meisten Wissen, habe ich das Glück eine sehr gute Freundin zu haben, die im Escort auch eine umwerfende Partnerin für Duos ist. Ronja hat gerade auf Ihrer Seite eine Phantasie (oder kann das alles wirklich so passiert sein? Ich kenne die Antwort – du bald auch?) über unser erstes  Duo-Date veröffentlicht. Weil ich den Text so toll fand, hat sie mir erlaubt, ihn auch hier im Blog zu veröffentlichen. Viel Spaß beim Lesen!

KussKuss Alice

Erinnerungen
Von Ronja

Ich schlüpfe in meine hohen, ledernen High Heels. Ein letzter prüfender Blick in den Spiegel und los geht die Fahrt in Richtung Kölner Innenstadt. Auf dem Weg macht sich angenehme Aufregung in mir breit. Ich kenne sie nun schon eine ganze Weile, aber auf diese Weise waren wir uns noch nicht begegnet.

Wir treffen uns in der Lobby. Sie kommt sofort strahlend auf mich zu, hakt sich bei mir ein und wir schreiten gemeinsam höflich grüßend und mit wissendem Lächeln auf den rot geschminkten Lippen an der Rezeption vorbei. In der Spiegelwand gegenüber sehe ich, dass die Blicke der an der Bar sitzenden Hotelgäste so lange an uns haften bleiben, bis wir um die Ecke verschwunden sind.

Sie trägt heute ein kurzes silberglänzendes Kleid aus seidigem Stoff, ich habe mich mit meinem knappen, hautengen Schwarzen mit freiem Rücken bewaffnet.

Der gläserne Aufzug schließt sich hinter uns und während wir nach oben befördert werden, mustern wir uns gegenseitig mit anerkennendem Blick und voller Neugierde. Ich sehe in ihrem Dekolleté etwas leuchtend Pinkes aufblitzen.  Das muss die neueste Errungenschaft sein, von der sie mir begeistert berichtet hat. Ihre Dessous werden sicher hervorragend zu meiner schwarzen Spitzenwäsche aussehen, eine aufregende Kombination. Das ist passend, denn an diesem Abend wird es so einiges Aufregendes geben, schließlich ist es unser erstes Date als frisch gebackenes Duo à la „Femme Fatale mal zwei“.

Wir sind im oberen Stockwerk vor seiner Suite angekommen. Die Begrüßung ist herzlich und das Eis bricht so schnell, dass wir uns entscheiden, das geplante Dinner lieber auf später zu verschieben und erst einmal ein vorgezogenes Dessert zu uns zu nehmen.

Kerzenlicht und Vivaldis „La Serenissima“ versetzen den Moulin Rouge-Varieté-Stil des Raumes zurück in die Zeit Marie Antoinettes, die barocke Variante des Lido de Paris mit einer zarten venezianischen Note – dazu gibt es Rosé Champagner.

Sie hat sich von dem riesigen Bett erhoben und steht nun ganz nahe vor mir. Er sitzt noch im Sessel gegenüber mit dem Sektkelch in der Hand und sieht uns zu, wie wir uns langsam gegenseitig von den Kleidern befreien- abwartend und offensichtlich sehr gespannt auf das, was nun kommt. Ihre anfangs tastenden Küsse werden fordernder. Es dauert nicht lange, bis auch er das Glas beiseite stellt und hinter mich tritt. Seine Hand zieht sachte meinen Kopf zurück und eine weitere Zunge gesellt sich spielerisch dazu. Die warmen Hände überall an meinem Körper verursachen wohlige Gänsehaut. Seine Hände scheinen sich nur schwer zwischen den vier mit Nylons verzierten Beinen und in Spitze gehüllten Brüsten entscheiden zu können. Das kann ich durchaus nachempfinden, da ich ebenfalls ein weiteres Paar Arme gut gebrauchen könnte. Doch eine Entscheidung für eine Richtung, einen Körper  ist gar nicht nötig, schließlich haben wir jede Menge Zeit, von allem etwas zu kosten. Sie übernimmt die Führung und eine Augenmaske nimmt ihm vorerst weitere Entscheidungsschwierigkeiten ab…

…Das Massageöl verströmt einen angenehm holzig-blumigen Duft – Sandelholz und Rose, weibliche Blüte mit einem Hauch Männlichkeit. Unsere damit getränkte Haut ist samtig und warm, genau richtig für eine intensive Ganzkörpermassage. Während sie ihre Beine so eng wie möglich um seine Hüften schmiegt und seinen Oberkörper mit dem ihren massiert, lasse ich meine Brüste und schließlich meinen ganzen Körper immer wieder langsam über seinen Rücken und seinen Po gleiten. Der Mann in unserer Mitte scheint zu glühen. Nachdem es in dieser Position keine Steigerung mehr zu geben scheint, raune ich ihm leise ins Ohr, dass ich gerne dabei zusehen möchte, wie er sie leidenschaftlich nimmt. Sie stöhnt vor Lust auf. Eine eindeutige Zustimmung und ihr Slip ist nicht mehr lange im Weg. Ich lehne mich zurück und genieße den köstlichen Anblick der beiden… eine wahre Augenweide…

…Eine kurze Abkühlung: kalter Champagner von Mund zu Mund, Eiswürfel, die von einer heißen Zunge weitergereicht und dann körperabwärts dirigiert werden, auf halbem Weg schmelzend. Ich spüre wie sich seine Muskulatur unter meiner Berührung zusammenzieht. Sie kniet mit einem gewinnend- lasziven, lippenstiftverschmierten Lächeln über ihm und lässt ihre Hände kreisend hinabwandern bis kurz unterhalb des Bauchnabels. Ab dieser Stelle übernehmen meine Lippen und Zunge die Erkundung. Langsam und spielerisch, dann immer tiefer. Ich will, dass er kommt, allerdings nicht zu schnell – noch mehr Champagner für meinen Mund. Für ihre Zunge ist auch Platz auf dem Spielfeld und unser Spielgefährte scheint keinerlei Einwände gegen zwei Münder zu haben, die ihn um den Verstand bringen. Wir lassen ihm eine kurze Atempause und wenden uns einander zu – volle, weibliche Lippen und wohlgeformte Rundungen. Sie fühlt sich wunderbar weich und sofort angenehm vertraut an, es ist leicht, sich fallen zu lassen und gegenseitig verrückt zu machen. An seinen Blicken und nicht nur dort ist deutlich abzulesen, dass ihm unser Treiben mehr als zusagt. Ich taste mich vor, über heiße, leicht verschwitzte Haut nach unten. Mit meinen Fingern und meinem Mund bleibe ich allerdings nicht lange alleine zwischen ihren Schenkeln. Er unterstützt mich nach Leibeskräften. Ihre Wangen überzieht bald eine zarte Röte, dieses Zungenduett scheint ihr überaus gut zu gefallen…

…Seine spielerischen Bisse an der Innenseite meiner Oberschenkel  und seine geschickten Finger in mir bringen meinen Unterleib zum Pulsieren, ich winde mich unter ihm und drücke meinen Po gegen seine Härte. Er umfasst meine Schenkel und stößt zu, langsam, aber bestimmt.
So voll von Öl ist es nicht gerade leicht rücklings vor ihm kniend Halt zu finden. Er wird schneller, ich spüre die Erregung mit jedem Stoß durch meinen ganzen Körper wandern und presse mich noch enger an ihn. Sie verlässt ihre Zuschauerposition und legt sich mit gespreizten Schenkeln unter mich, eine erotisierende Stütze. Das ist zu verlockend. Meine Zunge nimmt ihr Werk von vorhin wieder auf und so kann ich meinen Orgasmus mit ihr teilen. Er stöhnt ein letztes Mal auf, löst sich von mir und sinkt zwischen uns mit zufriedenem Lächeln auf die Kissen…

Als wir uns nach einem stärkenden Dinner von ihm verabschieden und auf den Heimweg machen, sind wir uns einig, dass dies zwar unser erstes, aber sicher nicht letztes Mal war.

Du möchtest dir diese Duo Phantasie auch erfüllen? Schreib mich einfach an und wir werden dich ins Wunderland entführen 🙂

PS 2019: leider ist Ronja nicht mehr als Escort aktiv, aber für Duos habe ich noch andere bekannte und geheime Kontakte.

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Kommentar

  1. Wow! This is hot even thought I am not sure google translate got it 100% correct. Some day I hope to be the gentleman in this erotic story :)-

  2. OK! Ich glaub ich muss mal die Preisliste checken! Leider habe ich in den Hotels nie genug Geld für die Suite. Aber vielleicht reicht es ja für den Rest . Dumm, dass ich geschäftlich gerade in einer anderen Ecke Deutschlands bin.

    1. Och, muss nicht immer eine Suite sein, wir kommen auch in normalen Zimmern gut klar, so lange das Bett groß genug ist (90cm könnte doch eng werden *gg*).
      Andere Ecken Deutschlands lernen wir übrigens auch immer gerne und unkompliziert kennen 😉

      xx Alice